Das tödliche Virus?
Was Anfang Jahr mit einem Virus aus China begann, hat eine Erschütterung der ganzen Welt ausgelöst. Viele Menschen sind in Angst und Panik vor diesem Coronavirus geraten, andere machen sich grosse Sorgen, weil sie die persönliche Freiheit oder ihre wirtschaftliche Existenz in grosser Gefahr sehen. Gerade in Zeiten dieser Krise, kommt langsam zum Vorschein, dass wir Menschen mit unseren selber gebastelte Sicherheiten (Geld, Wissenschaft, Politik, System etc.) sehr schnell am Ende des Lateins sind.
Ist die Angst grösser als das Virus?
Die meisten Menschen, die an Corona erkranken, haben leichte bis mittelschwere Symptome und werden wieder gesund, ohne dass sie eine besondere ärztliche Behandlung benötigen. Natürlich gibt es auch schwerere Erkrankungen mit Spitalaufenthalt oder es sterben Menschen: Weltweit gab es bis heute 1'617'949 Menschen, welche mit oder an Covid-19 gestorben sind. Jeder Todesfall ist eine Tragödie für sich, welche im Umfeld der Betroffenen Menschen viel Trauer und auch Sinn-Fragen auslösen kann.
Die Sorgen der Menschen sind nicht nur durch dieses Virus, sondern auch durch die massive Befeuerung der Angst in den Medien, denn z.t. sehr einschneidenden Massnahmen der Regierungen und die Veränderungen unserer Alltags, grösser geworden. Lockdown, Soziale Distanz, Maskenpflicht, Einsamkeit, Spaltung der Gesellschaft etc. hinterlassen in uns tiefe Spuren, welche nicht einfach so verschwinden werden. Es deuten zudem viele Zeichen darauf hin, dass die Kollateralschäden Wirtschaft und des Finanzsystems eine schwere Krise auslösen werden. Diese selber erarbeiteten "Sicherheiten" werden in ihren Grundmauern erschüttert und vermutlich zu einer grösseren Wirtschafts-, Gesellschaft- und Sinnkrise führen.
Deshalb ist diese Pandemie als Ganzes betrachtet eine grosse Tragödie mit weltweiten Ausmass und eine der grösseren Krisen der Menschheit. Angst, Sorgen und Panik sind dabei sehr schlechte Ratgeber. Egal wie hoch die Sterblichkeitsrate dieses Corona-Virus ist, Fakt ist und bleibt: Sterben müssen wir alle und wann das geschieht, steht nicht in unseren Händen.
Das gefährlichste und tödliche Virus
Doch wieso gibt es den Tod überhaupt und warum ist unser Leben auf dieser Erde begrenzt?
Durch einen einzigen Menschen, nämlich durch Adam, ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Nun sind alle Menschen dem Tod ausgeliefert, denn alle haben auch selbst gesündigt.
Dieser Satz und ähnliche Beschreibungen mit gleicher Quintessenz, steht im ältesten Buch der Menschheit, der Bibel, welches bei uns Christen als das unfehlbare Wort Gottes gilt. Sünde bedeutet, dass wir Menschen uns von Gott getrennt haben, und nicht ER sich von uns. Wenn wir sündigen, und das machen wir alle, kehren wir vom guten Willen des Schöpfers für unser Leben ab und können so nicht mehr vor ihm bestehen, wie ursprünglich vorgesehen.
In der heutigen Umgangssprache kann man auch von Zielverfehlung sprechen: Ein Erfinder weiss besser, was sein Werk wirklich braucht bzw. was ihm schadet, als das Werk selbst. Die Wurzel dieses Problems "Sünde" ist immer die Gleiche: Wir entscheiden von Gott getrennt, abgekehrt und nach unserem freien und eigenen Willen. Dass wir dabei anderen Menschen oder uns selber am meisten Schaden zuführen, erkennen wir erst nach den Folgen. Wir alle sind mit dem Virus Sünde infiziert, dieser ist zerstörerisch und endet tödlich.
Auch wenn wir die Sünde verharmlosen, sie nicht mehr Zeitgemäss
empfinden oder sie gar leugnen. Was schlecht ist, kann nicht gut benannt werden, nur weil wir es vielleicht gerne so empfinden oder kaschieren möchten. Denn spätestens am Tag des
Todes wird uns die Trennung von Gott und somit die Sünde einholen.
Somit haben wir schon seit Menschengedenken und Anfang dieser Welt eine Pandemie. Ist es nicht die Folge des Sterbens und was danach kommt, welche Menschen in Angst und Schrecken versetzt? Wenn der Tod nicht wäre, würde Corona und alle anderen Krankheiten kaum beachtet werden.
Die Angst und den Tod besiegen lassen
Kennst du die Gedanken welche ein beklemmendes Gefühl auslösen kann, welche die Fragen aller Frage aufwirft: Was geschieht mit mir nach dem Tod?
Bei mir waren diese furchteinflössenden Gedanken, gepaart mit einem beklemmenden Gefühl, als Teenager ausgeprägt vorhanden. Ich stellte mich intensiv dieser Frage, habe dann die wichtigste und absolut beste Entscheidung meines Lebens getroffen:
Mein Schicksal ist seit über 32 Jahren in seinen Händen und die Wurzel der Angst ist bei mir gezogen. Denn ich weiss, mein Erlöser lebt! Wovor sollte ich mich denn noch fürchten?
Manfred

